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24.02.2004

Verfilmung des Bergsteigerdramas
Sturz ins Leere -Touching the Void



Unterwegs in den Anden

In dem 1987 veröffentlichten Buch „Sturz ins Leere“ (Original: Touching the Void) berichtet Joe Simpson von seinem Abenteuer am Siula Grande in Peru, seinem schrecklichen Sturz – und seinem Überleben entgegen aller Wahrscheinlichkeit. Das Buch ist bereits jetzt ein Klassiker

Oscar-Preisträger Kevin MacDonald hat „Sturz ins Leere“ aufwändig verfilmt. Ihm gelang ein Dokudrama mit Atem beraubenden Bildern, das tiefste menschliche Gefühle und Abgründe offenbart.


Gefährlicher Abstieg

Die Story:
Bei einem Sturz im Abstieg von einer gefährlichen Bergtour in den Anden an der Westwand des 6365 m hohen Siula Grande wird das Knie von Joe Simpson zerschmettert. Sein Seilpartner Simon Yates will jedoch sein Leben retten und seilt ihn bei extrem schlechten Bedingungen ohne Selbstsicherung ab. Aber das Seil ist zu kurz – und Simpson hängt schließlich in der Leere über einem gähnenden Abgrund. Um nicht selbst mit in die Tiefe gerissen zu werden, muss Yates das Seil kappen, das sie beide verbindet. Doch Simpson entgeht durch einen Zufall dem sicheren Tod. Nun beginnt für ihn der Kampf ums Überleben in einer Hölle aus Eis, während Yates in der Einsamkeit mit seinem Gewissen ringt.

Der Film:

 Regie führte der Oscar-Preisträger Kevin MacDonald (für „One Day in September“, der Film, der die Tragödie der Olympischen Spiele in München dokumentiert), ein kreativer, junger, schottischer Filmemacher. Er wollte das Drama am Siula Grande so authentisch wie möglich umsetzen. Dafür kamen weder Studio noch Alternativschauplätze in Frage. So kehrten für die Dreharbeiten im Sommer 2002 die beiden Bergsteiger-Legenden Joe Simpson und Simon Yates mit der Film-Crew wieder zum Ort des Geschehens zurück – für Joe war es das erste Mal seit dem Abenteuer 1985. Dargestellt von den Schauspielern Brendan Mackey und Nicholas Aaron wurden Joe und Simon auf den Spuren ihrer Expedition vor fast 20 Jahren gefilmt: beim Anmarsch zum Base Camp, beim Aufstieg zum Gipfel – und schließlich im Abstieg. Lediglich einige Kletterszenen wurden wegen der höheren Sicherheit und aus logistischen Gründen in den Alpen nachgestellt. Da Joe und Simon bei der realen Expedition 1985 Berghaus-Bekleidung trugen, bat das Produktionsteam den Outdoor-Spezialisten Berghaus, die beiden Alpinisten sowie die Filmcrew mit Expeditions-Bekleidung auszustatten. Berghaus produzierte speziell für die Darsteller sogar Kopien der Original-Jacken von 1985. Auch den schrecklichen Sturz wollte der anspruchsvolle Regisseur nicht im Studio produzieren: Für den Kletterer Dave „Cubby“ Cuthbertson, das Stunt Double für Joe Simpson, bedeutete diese realitätsnahe Umsetzung einen wirklichen „Sturz ins Leere“...

Oscar-Preisträger Kevin MacDonald inszenierte „Sturz ins Leere” als filmisches Tagebuch: Joe Simpson und Simon Yates erzählen im Studio, während die Szenen am Berg nachgespielt werden. In Atem beraubenden Bildern wird die unfassbare Überlebensgeschichte lebendig und offenbart tiefste menschliche Gefühle und Abgründe . Es gelingt Kevin MacDonald eine ähnlich dichte Atmosphäre aufzubauen, wie Simpson in seinem Buch: Gebannt wird der Zuschauer in das Abenteuer hinein gezogen. „Sturz ins Leere” ist eine sehr spannende wie intelligente Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilm und verdient das Prädikat: „Muss man unbedingt sehen!“ Einen Vorgeschmack macht der Trailer, den man unter folgender Adresse findet:
http://www.pathefilms.co.uk/touching_the_void/ 

 

 Sturz ins LeereDas Buch zum Film:

 Titel:  Sturz ins Leere
 Autor Joe Simpson

Preis:  EUR 7,95

Taschenbuch -  269 Seiten
Erschienen:    (November 1999)
ISBN:          3453162773

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